Herzlich Willkommen auf unserer neu gestalteten Homepage!

Wir haben unseren Internetseiten einen frischen neuen Anstrich verpasst. Wir hoffen es gefällt Ihnen und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Hoffentlich finden Sie sich gut zurecht. Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte über das Kontaktformular oder telefonisch.

Viel Spaß beim Erkunden unseres neuen Auftritts!

 

 

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Mitgliedschaft in der Allianz für Cyber-Sicherheit

Das Ingenieurbüro Klein ist nun durch Herr Gerhard Jost in der Allianz für Cyber-Sicherheit vertreten, einer Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie wurde im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet.

Durch die Mitgliedschaft ist das Ingenieurbüro Klein mit allen wichtigen Akteuren im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland, nahezu 1545 teilnehmenden Institutionen, über 95 aktiven Partnern und mehr als 43 Multiplikatoren, in der Allianz vernetzt. Wir sind an der Umsetzung des Ziels, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu stärken, direkt beteiligt.

Zur Erreichung dieser Ziele verfolgt die Allianz für Cyber-Sicherheit Maßnahmen wie die Erstellung und Pflege eines aktuellen Lagebilds, Bereitstellung von Hintergrundinformationen und Lösungshinweisen, Intensivierung des Erfahrungsaustausches zum Thema Cyber-Sicherheit und Ausbau von IT-Sicherheitskompetenz in deutschen Organisationen.

Als Insider der Erfahrungs- und Expertenkreise zur Cyber-Sicherheit sowie durch die Teilnahme an Schulungen und zusätzlichen Informationsveranstaltungen stehen wir in diesem Prozess immer auf dem neuesten Stand und können unsere Kunden somit optimal beraten und auf ihrem Weg zu einer Verbesserung der Cyber-Sicherheit in Ihren eigenen Programmen anleiten.

 

 

 

 

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VDE-Studie „Schutz- und Automatisierungstechnik in aktiven Verteilnetzen“

Die Auswirkungen der in der VDE-Studie „Aktive Verteilnetze im Kontext der Energiewende“ beschriebenen Veränderungen und Empfehlungen auf die Schutz-, Automatisierungs- und Leittechnik werden von der zu diesem Zweck gegründeten ETG/ITG-Taskforce „Schutz- und Automatisierungstechnik in aktiven Verteilnetzen“ untersucht. Die Taskforce, bestehend aus Experten der Automatisierungs-, Schutz- und Leittechnik von Herstellern, Netzbetreibern, Hochschulen und Beratungsunternehmen, sieht den Schwerpunkt der Arbeit

  • in der Konkretisierung der Anforderungen für die Leittechnik, Schutztechnik und Automatisierungstechnik,
  • im Verteilungsnetz (110 kV bis 0,4 kV),
  • in der systematischen Darstellung von Lösungskonzepten,
  • in der Erarbeitung einer interoperablen Basis für die Konkretisierung von technischen Schnittstellen und deren Standardisierung.

Der Fokus des zeitlichen Betrachtungsraums liegt auf der aktuellen Ausgangssituation einschließlich der kurz- und mittelfristigen Entwicklungstendenzen bei Netzsituationen und Verfügbarkeit von Lösungskonzepten.

Herr Gerhard Jost von Ingenieurbüro Klein ist Mitglied der Taskforce, die seit 2014 an der Studie arbeitet und deren Ergebnisse auf dem Schutz- und Leittechnik-Tutorial von ETG und FNN vom 23.-24. Februar 2016 in Berlin vorgestellt werden. Das Veranstaltungsprogramm ist aktuell veröffentlicht und zusammen mit weiteren Veranstaltungsinformationen zu finden unter www.schutz-leittechnik.de

 

 

 

 

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Informationssicherheit:

„Die eine, schnelle, billige Lösung gibt es nicht!“ITG

….resümierte Andre Suhr (itsecworld), der Arbeitskreisleiter des veranstaltenden DKE Gremiums bei der abschließenden Podiumsdiskussion der DKE/ETG/ITG die Fachtagung „IT-Security in der Praxis der Netz- und Stationsleittechnik“ in Frankfurt am Main.

Zum dritten Mal fand diese Veranstaltung statt an der mehr als 100 Experten, Fachleute und Entscheider aus dem Umfeld der Energieversorgung teilnahmen.

Prägend waren insbesondere die nationalen und internationalen rechtlichen Anforderungen im Bereich der Energieversorgung, denn durch die Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes zum Schutz kritischer Infrastrukturen im Jahr 2015 werden die Betreiber von Grundversorgungsnetzen (Strom, Gas , Wasser) vor die Aufgabe gestellt, die vorhandene Leit- und Fernwirkinfrastruktur gegenüber Cyber-Angriffen zu schützen. Neben den eingesetzten Komponenten wie Netzwerkgeräte, Bediensysteme und Fernwirkgeräte wurde die Kommunikation zwischen diesen Komponenten als Angriffsziel identifiziert.

In den Vorträgen der Veranstaltung standen Themen wie die steigende Notwendigkeit zum Nachweis der Sicherheit gegenüber Dritten, Möglichkeiten zur allgemeinen Verbesserung eines ISMS durch Messung der Informationssicherheit und die Vorteile und Nutzen durch die Anwendung aktueller Sicherheitsstandards im Fokus.

Um die Anwendung der Normenreihe IEC 62351 zur sicheren Kommunikation zwischen Leit- und Fernwirktechnik handhabbar zu gestalten, hat der DKE-Arbeitskreis einen ersten Flyer entworfen und vorgestellt, aus dem hervorgeht, wie durch den Einsatz verschiedener Normteile der IEC 62351 die Protokolle IEC 60870-5-101/104 und IEC 61850-8-1 für die Prozesskommunikation zwischen Leit- und Fernwirktechnik so gesichert werden, dass sie den Anforderungen an das IT-Sicherheitsgesetz entsprechen.

In einer Live-Hacking Demonstration zeigte die Firma Secunet, wie einfach Systeme angreifbar sind, wenn grundlegende Maßnahmen und Herstellerempfehlungen ignoriert werden. Aus einer anderen Domäne der Kritischen Infrastrukturen, dem Bereich der Eisenbahnsignalisierung, stellte Prof. Braband  das entstandene IT-Security Framework vor, das auf Basis der IEC 62443 spezifiziert wurde und auch den Aspekt der funktionalen Sicherheit adressiert.